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		<title>Integration von Social Media im Marketingmix</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 19:53:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch am Ende des zweiten Kapitels unseres Stoffplans für die Social Media Marketing Reihe möchte ich euch gerne die Möglichkeit geben Kritik zu äußern. Natürlich freue ich mich auch über jedes liebe Wort :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch am Ende des zweiten Kapitels unseres Stoffplans für die Social Media Marketing Reihe möchte ich euch gerne die Möglichkeit geben Kritik zu äußern. Natürlich freue ich mich auch über jedes liebe Wort :)</p>
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		<title>PodPress Beispiel</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:07:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sleep Away]]></description>
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		<title>Die Social Media Marketing Grundlagen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 15:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rrwenda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag möchte ich den Teilnehmern des Moduls &#8220;Social Media Marketing&#8221; (SMM) am Comcave Collage die Möglichkeit geben offen Kritik zu üben. Konstruktives Feedback wird gerne aufgenommen und entsprechend von mir bearbeitet. Die Grundlagen zum Social Media Marketing umfassen eine allgemeine Einführung ins Thema, den Einfluss und die Sichtbarkeit von SMM, den Konsumenten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag möchte ich den Teilnehmern des Moduls &#8220;Social Media Marketing&#8221; (SMM) am Comcave Collage die Möglichkeit geben offen Kritik zu üben. Konstruktives Feedback wird gerne aufgenommen und entsprechend von mir bearbeitet.</p>
<p>Die Grundlagen zum Social Media Marketing umfassen eine allgemeine Einführung ins Thema, den Einfluss und die Sichtbarkeit von SMM, den Konsumenten im Zentrum von SMM und die verschiedenen Arten der Vermarktung, die im Social Media Marketing auftreten können. Der konkrete Inhalt des Moduls bleibt den Teilnehmern vorbehalten.</p>
<p>Also, gibt es irgendwelche Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder anderweitig konstruktive Kritik? Gerne können auch Tweets mit dem Hashtag #SocialComCave generiert werden. Diese werden auf der <a title="Social Comcave" href="http://twitterwallr.com/socialcomcave" target="_blank">passenden Twitterwall</a> gesammelt.</p>
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		<title>Facebook, der Anfang vom Ende?!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 22:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rrwenda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bild: Gerd Altmann / Pixelio.de Die Besuchszeiten auf Facebook stagnieren. Analysten von Comscore veröffentlichen ihre Ergebnisse und die Bloggerszene nimmt diese auf. Quelle: DeutscheHandwerksZeitung Es ist wohl Zeit ein Resumé zu ziehen und die letzen Jahre Revue passieren zu lassen. Aber genug vom Französischen. Schauen wir uns an was in Deutschland so alles los war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 8px;">Bild: Gerd Altmann / Pixelio.de</span></p>
<p>Die Besuchszeiten auf Facebook stagnieren. Analysten von Comscore veröffentlichen ihre Ergebnisse und die Bloggerszene nimmt diese auf. Quelle: <a title="Facebook Besucherzeiten stagnieren" href="http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/nutzungsdauer-von-facebook-stagniert/150/3101/145991/" target="_blank">DeutscheHandwerksZeitung</a></p>
<p>Es ist wohl Zeit ein Resumé zu ziehen und die letzen Jahre Revue passieren zu lassen. Aber genug vom Französischen. Schauen wir uns an was in Deutschland so alles los war.</p>
<p><strong>Facebook löst alles ab was Rang und Namen hat</strong></p>
<p>Wer sich noch an StudiVZ, Lokalisten etc. erinnert oder diese Plattformen evtl. sogar noch verwendet wird wissen worauf ich hinaus will. Es war etwas Neues. Facebook trat erst vor etwas mehr als einem Jahr so richtig den Siegeszug auf dem gesamten technischen Planeten an. Die anderen Plattformen hatten sich zwar etabliert, wurden aber trotzdem vom &#8220;Facebook-Sturm&#8221; weggeweht.</p>
<p>Die Leute waren extrem polarisiert auf gerade diejenigen Plattformen, auf denen am meisten los war. Das würde man wohl als typischen Gruppenzwang bezeichnen. Doch auch die Werbeindustrie tut ihr Übriges hinzu. Denn da wo viele Leute sind, da ist in der Regel auch viel Werbung. Und wie finanzieren sich die großen sozialen Plattformen wohl?!</p>
<p>So verstand es Facebook sehr gut große Werbepartner ins Boot zu holen, die Serverkapazitäten schnell auszuweiten und die Menschen zu animieren nach ihren Freunden zu suchen, auch wenn sie noch nicht auf der Plattform verfügbar waren. Über die Suche nach Freunden über die Mailfunktionen konnte man wenigstens gleich zusätzliche Einladungen verschicken. Ein schöner Kreislauf und im heutigen EMail-Marketing eine völlig gängige Verfahrensweise um neue Interessenten für die OptIn Liste zu generieren.</p>
<p>Facebook wuchs und wuchs, hat mittlerweile über 800 Millionen Menschen als Mitglieder und kann bisher sehr gut von den Werbeeinnahmen leben. Zusätzlich werden neue Interaktionsmöglichkeiten geschaffen, wie Apps oder OpenGraph Analysen.</p>
<p><strong>Facebook hat immer Recht</strong></p>
<p>Mit dem Wachstum von Facebook wurden natürlich auch Neider wach, doch auch die Datenschutzorganisationen wurden mit gefundenem &#8220;Fressen&#8221; versorgt. Doch wo gehobelt wird fallen Späne. Facebook geriet bis heute in einen Strudel von Datenschutzklagen, Privatsphäreverletzungen und und und. Dabei gab es von Anfang entsprechende AGBs bzw. Verhaltens- und Eigentumsrechte an den Daten nachzuvollziehen. Nur haben sie die wenigsten gelesen.</p>
<p>Erst als die üblichen &#8220;Verdächtigen&#8221; über die Facebook-Machenschaften im Fernehen, Radio und Zeitung berichteten, wurde auch dem privaten Mitglied klar, dass ja seine Daten auf einmal Facebook gehören. Wer konnte ahnen, dass so etwas in den zu bestätigenden Klauseln stand?!</p>
<p>Doch auch Facebook gelang nicht von Anfang an ein rechtlich sauberes Auftreten aus europäischer Sicht. Wo war das Impressum?</p>
<p><strong>Die Party ist vorbei?!</strong></p>
<p>Neben Facebook bestehen weiterhin andere soziale Plattformen wie Bloggingdienste, PR-Plattformen, Video- und Fotosharing-Portale etc. Facebook kann die meisten Dienste zwar in die typische Timeline einbinden, aber die Leute besuchen halt auch die anderen Dienstleister und sind zu frieden mit dem was sie vorfinden.</p>
<p>Nun hat man sich schon eine ganze Weile auf Facebook ausgetauscht und etliche Spiele gespielt, auf &#8220;Gefällt mir&#8221; Buttons geklickt und Inhalte geteilt. Es ist irgendwie &#8220;normal&#8221; geworden. Die anderen Dienste übernehmen die guten Ideen von Facebook, nennen sie halt anders und fügen sie ein. Dabei spielt nun auch Google mit Google+ eine große Rolle. Aber auch Xing baut auf das typische Erscheinungsbild von Facebook. Ein Stream in der Mitte, die Kontakte rechts am Rand, Neues wandert von oben nach unten und die Privatssphäreeinstellungen sind plötzlich überall enorm wichtig.</p>
<p>Um den Bezug zurück zur Stagnation der Besuchszeiten zu führen, ist es wohl kein Wunder, dass es so kommt. Facebook möchte nun mit der neuen Timeline gegensteuern und wohl dynamischer wirken, aber die Stimmen dagegen sind bereits nicht mehr zu verachten. Ob da der Börsengang nur noch eine Art &#8220;Ausbeutung&#8221; ist oder sich dieses, von Werbeeinnahmen finanzierte System, wirklich trägt, bleibt abzuwarten.</p>
<p><strong>Aus Sicht eines Traders</strong></p>
<p>Auch wenn mir mein Unternehmenscoach jetzt davon abraten würde, komme ich noch kurz auf das Thema des geplanten Börsengangs zu sprechen. Ich habe selbst mit kurzfristigen Finanzgeschäften zu tun gehabt und bin auch in der Theorie noch voll dabei, daher möchte ich den Leser zur Vorsicht aufrufen, sofern man sich mit dem Gedanken beschäftigt in Facebook zu investieren. Ein kurzer &#8220;Hype&#8221;, wie damals bei der Telekom, ist zu erwarten, doch sollte man zwingend an eine regelmäßige Stoppversetzung denken. Wer sich mit dem Börsengeschehen nicht gut auskennt, der sollte eh die Finger von &#8220;Einsteigerpapieren&#8221; lassen und sich auf bewährte &#8220;Bluechips&#8221; konzentrieren. Doch auch ich habe keine Glaskugel zur Hand :)</p>
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		<title>Digitales Sampling</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 20:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rrwenda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerd Altmann / pixelio.de Um einen sanften Einstieg in das Thema zu schaffen, möchte ich vorab von der üblichen Version des Produktsamplings sprechen. Denn auch wenn es hier hauptsächlich um digitale Produkte gehen soll , so findet man den Ursprung des Marketingansatzes des Samplings weit weit vor der Zeit des Web oder etwa Social Media. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 8px;">Gerd Altmann / pixelio.de</span></p>
<p>Um einen sanften Einstieg in das Thema zu schaffen, möchte ich vorab von der üblichen Version des Produktsamplings sprechen. Denn auch wenn es hier hauptsächlich um digitale Produkte gehen soll , so findet man den Ursprung des Marketingansatzes des Samplings weit weit vor der Zeit des Web oder etwa Social Media.</p>
<p>Was ist denn nun diese Marketingstrategie Produktsampling überhaupt? Nun, sobald Sie heute in einen Supermarkt gehen oder einfach mal durch die Einkaufspassage bummeln, so werden Sie an einigen Ecken oder in besuchten Läden auf bestimmte Extras treffen. Sie suchen z.B. Parfum und bekommen beim Herausgehen eine Probeflasche von einem neuen Duft, Sie kommen in der Esswarenabteilung an einem Käsestand vorbei, der Ihnen das neueste Produkt kostenlos zum probieren anbietet oder in einem Drogeriemarkt hängen an einer bestimmten Sorte Shampoo völlig gratis kleine Faltencreme Döschen usw. Dabei spricht man von dem klassischen Produktsampling. Der potenzielle Kunde bekommt die Möglichkeit das Produkt zu testen. Er kann es vorab riechen, schmecken, anfühlen, bestaunen oder wie auch immer. Ebenfalls erweckt es zusätzliches Vertrauen in die eigentliche Marke, denn Produktsampling kann sich nicht jedes Unternehmen leisten und schon gar nicht mit schlechten Erzeugnissen.</p>
<p><strong>Die Krux mit der Messbarkeit</strong></p>
<p>Bei der üblichen Herangehensweise fiel allerdings die Messbarkeit des Erfolgs sehr schwierig aus. Woher sollte man wissen, ob der Kunde durch das Probeprodukt schließlich gekauft hat oder ob es doch durch Mund zu Mund Propaganda geschehen ist? Wann hat der Kunde denn gekauft und hat er es vielleicht einem Freund gezeigt? Hat es ihm evtl. gar nicht gefallen und hat es sofort weggeworfen? Fragen über Fragen und keiner konnte darauf Antworten finden.</p>
<p>Bis die Methoden des Produktsamplings schließlich optimiert wurden. So wurden z.B. kleine Kärtchen zum Produkt gelegt, wobei der Kunde kurze Fragen beantwortet und schließlich an einem Gewinnspiel teilnehmen kann, sofern er das Kärtchen auch absendet. Oder es wurde gleich nach der Meinung gefragt sobald z.B. der Käse probiert worden ist. An so mancher Kasse im Supermarkt möchte man heute wissen innerhalb welcher Postleitzahl man ansässig ist und und und. Alles dient dem Ziel der Messbarkeit und der Verhinderung von unnützen Kosten z.B. bei der Akquise in nachfrageschwachen Ortsteilen etc.</p>
<p><strong>Der Weg ins Internet</strong></p>
<p>Heutzutage sind die Möglichkeiten der Erfolgsmessung sehr umfangreich geworden. Je digitaler ein Produkt ist, desto einfacher ist es Statistiken darüber zu gewinnen. In Kombination mit Geodaten und Flatrates hat so mancher Hersteller elektronischer Artikel bei der Individualisierung der Werbemaßnahmen einen erheblichen Vorsprung zur Konkurrenz. Doch auch die Beteiligungen der Kunden wächst stetig, denn die Generierung der Feedbackdaten wird immens erleichtert durch sofortige elektronische Verarbeitung. So kann ein potenzieller Käufer ein Produkt vor Ort testen und sich gleich am nebenstehenden Tablet über ein Feedbackformular am Gewinnspiel anmelden. Doch sind auch die Kosten von Produktsamplings erheblich gesunken. Besucht man z.B. eine Messe, so bekommt man irgendwo mit Sicherheit einen USB Stick geschenkt auf dem weitere Informationen zu einem Produkt befindlich sind. Vor noch zwei Jahren undenkbar teuer!</p>
<p>Wandelt man nun die Gedankengänge ein wenig ab und konzentriert sich auf absolut digitalisierte Produkte wie Bücher, also EBooks oder Software, so muss sich der Hersteller anderen Problemen stellen, sofern er effiziente Marketingmaßnahmen anstrebt. Denn nun können die Produkte nicht mehr geschmeckt oder gefühlt werden (zumindest noch nicht). Der potenzielle Käufer muss anders von der Qualität oder dem Nutzen einer Sache überzeugt werden. Und dies möchte ich anhand eines EBooks darstellen. Für jedwedes andere Produkt können allerdings ähnliche Maßnahmen ergriffen werden. Denn im Prinzip ist ein absolut digitales Produkt immer unendlich identisch kopierbar, erzeugt keine Lagerkosten, kann in der Regel sehr schnell verschickt werden (per EMail, Dropbox, FTP oder was auch immer) und kann von der Vertriebsseite evtl. voll automatisiert werden.</p>
<p><strong>Der Wenda`sche Kreis</strong></p>
<p>Vielleicht ein wenig überzogen, aber hört sich irgendwie gut an. Ich möchte in diesem Zusammenhang den momentan üblichen Kreis des Online Marketings vorstellen. Denn das Sampling absolut digitaler Produkte ist eine Kunst von SEO-technischen Maßnahmen und spannungsgeladenen Texten. Was werden wir benötigen?</p>
<ul>
<li>Ein EBook</li>
<li>Einen Testauszug aus unserem EBook</li>
<li>Eine Hauptvertriebswebsite</li>
<li>Eine Landingpage (eine extra für dieses eine Produkt hergestellte Website)</li>
<li>Einen Zugang zu einem elektronischen Bezahlsystem (PayPal oder ähnliches)</li>
</ul>
<p>In einem folgenden Blogbeitrag werde ich eine Anleitung beschreiben, wie genau die technische Umsetzung eines Wenda`schen Kreislaufes funktioniert. Hier geht es zunächst um die Theorie.</p>
<p>Also, nehmen wir an, dass wir ein EBook fertiggestellt und ebenfalls einige Testtextpassagen in ein eigenes Dokument verfasst haben. Zusätzlich existieren mindestens zwei Websites, eine Hauptvertriebsseite, die evtl. noch kommende digitale Produkte anbieten kann und eine Landingpage für unser spezielles EBook. Wir haben also das Produkt und ein Sample bzw. die Möglichkeit des Samplings. (EBook und Testtext) Doch das Wichtigste fehlt. Kundendaten!</p>
<p>Das Elementarste an dem Vertrieb eines absolut digitalen Produkts ist die Anzahl an Interessenten. Hierzu benötigen wir eine einheitliche Struktur, die es uns ermöglicht so viele Leute auf einmal anzusprechen wie es eben geht. Auch hier muss ich auf einen Folgeartikel verweisen, doch fasse ich die Essenz einer solchen Struktur kurz zusammen. Verwenden Sie ein Newslettersystem (z.B. Mailchimp), tragen Sie sich in so viele soziale Netzwerke ein wie möglich, generieren Sie Gruppen oder nehmen Sie an bestehenden Foren teil, die irgendwie mit dem Thema Ihres Buches zusammenhängen und sehen Sie zu, dass Sie Tools verwenden um Nachrichten gleichzeitig über mehrere Kanäle verschicken zu können. Wie gesagt, werde ich diese Themengebiete noch genauer erläutern. (EMail Marketing, Social Media Marketing, Cross Media Publishing) Besuchen Sie mich also öfter mal. Es lohnt sich!</p>
<p>Es fehlt noch der Account bei einem Anbieter eines elektronischen Bezahlsystems und Sie haben alle Grundvoraussetzungen geschaffen, um erfolgreich mit Ihrem EBook bzw. Produktsampling durchzustarten.</p>
<p><strong>Der Automatismus</strong></p>
<p>Jetzt müssen Sie alles miteinander verknüpfen. Der Einstieg ins Produktsampling ist eine EMail- oder Social Media Kampagne. Sie können auch <a title="Ralf Wenda - Seeding" href="http://www.ralf-wenda.de/kein-wachstum-ohne-seeding">Seeding</a> einsetzen oder eine andere Art des Online Marketings. Jedenfalls müssen Ihre potentiellen Kunden auf Ihr Produkt aufmerksam werden. Dabei ist es das Ziel die Leute zunächst auf Ihr Sampling zu leiten. Sie machen das Sample, also in unserem Fall den Testtext aus dem EBook zum Geschenk. Machen Sie Ihren Kunden das Hauptprodukt erst ein wenig &#8220;schmackhaft&#8221;. Keiner will Geld für etwas ausgeben was nicht ein anderer vorher getestet hat oder man es selbst zur Probe in den Fingern hält. Dies ist bei einem rein digitalen Produkt auch eher schwierig.</p>
<p>Das Produktsampling findet auf der Landingpage statt. Aber bieten Sie Ihren Kunden trotzdem noch mehr als &#8220;nur&#8221; den kostenlosen Textauszug. Übrigens muss der Auszug bereits professionell wirken und gut ausgearbeitet sein, es ist ja die Vorschau auf das Hauptprodukt und muss daher von gleicher Qualität erscheinen. Verwenden Sie Bilder zu Ihrem EBook. Stellen Sie z.B. ein gut aussehendes Cover dar. Bei einer Software könnten Sie eine typische Packung mit hübscher Aufmachung zeigen oder bei Musik eine entsprechende CD Hülle abbilden. Die Leute müssen bereits das Gefühl entwickeln, das Produkt anfassen zu können!</p>
<p>Und nun kommt der Start des Automatismus. Schließlich wollen wir nicht alles manuell überwachen oder erneut die möglichen Kunden mit Newslettern &#8220;nerven&#8221;. Sie sollten sich im übrigen sehr gut überlegen wann Sie welche EMail schicken oder wann Sie lieber die sozialen Medien einsetzen oder oder oder. Für die richtige Zeit einer Massenverbreitung gibt es gute Studien. Einfach mal &#8220;googlen&#8221;.</p>
<p>Was könnten Ihre potenziellen Kunden also noch auf der Landingpage erwarten? Und jetzt kommt der &#8220;Trick&#8221;. Bieten Sie den Leuten das Hauptprodukt zum Vorteilspreis an wenn sie eine, von Ihnen zusätzlich gewünschte, Aktion tätigen. Was könnte das z.B. sein? Im Hinblick auf den Automatismus des Produktsamplings müssen die Leute auf der Seite selbst wieder andere Leute auf diese Seite bringen usw. Dies geschieht am besten über freiwillige Einträge von EMail Adressen der Kunden. D.h. die Leute auf der Landingpage werden freiwillig EMail Adressen von Freunden eintragen um Ihr Produkt zu besseren Konditionen zu bekommen. Achten Sie dabei auf einen Hinweisbutton mit Datenschutz-Paragraphen, die bestätigt werden müssen, falls die Leute Adressen fremder Menschen verwenden.</p>
<p><strong>Noch mehr Möglichkeiten</strong></p>
<p>Außer den zusätzlichen EMail Adressen können Sie auch anbieten, das Hauptprodukt günstiger zu erhalten indem die Landingpage mit dem Sampling über Twitter, Google, Facebook oder sonstigen Plattformen gepostet wird. Die technische Umsetzung wird wie weiter oben geschrieben in späteren Beiträgen behandelt.</p>
<p>Somit steht einer stetigen Verbreitung nichts mehr im Wege. Achten Sie aber darauf, dass Ihre Kampagne nicht &#8220;eingeht&#8221;. Verfolgen Sie Ihre Analyticsdaten und senden Sie weitere Newsletter, Posts usw. wenn die Resonance abnehmen sollte. Auch Informationen zu Analytics werde ich im einzelnen noch aufarbeiten und Ihnen in Zukunft zur Verfügung stellen.</p>
<p>Sobald die &#8220;kritische&#8221; Masse an Leuten überschritten worden ist (genügend Bekannte von Bekannten haben bekannte Bekannte erreicht), wird Ihre Kampagne nahezu alleine laufen. Wie gesagt, stoßen Sie bei Zeiten immer wieder etwas an. So wie der Rubel rollen soll, so soll auch die Kampagne rollen.</p>
<p><strong>Die Abrechnung</strong></p>
<p>Sofern die potenziellen Kunden überzeugt von Ihrem Sampling sind, werden Sie sich überlegen das Hauptprodukt zu erwerben. Übrigens sollten Sie auch darauf achten, dass Ihre Landingpage &#8220;spannend&#8221; geschrieben ist. Bauen Sie einen Spannungsbogen auf und leiten Sie Ihre möglichen Kunden auf das Sampling hin. Wie Sie das machen liegt am Produkt und ist hier nur schwerlich zu beschreiben. Verwenden Sie evtl. auch Videos oder Testimonials, alle Mittel zur Überzeugung der Kunden sollten recht sein.</p>
<p>Und nun kommt der Fall der Fälle. Der mögliche Kunde wird tatsächlich zum richtigen, echten, wahren Kunden. All die Mühe im Marketing und Produktsampling macht sich endlich bewährt. Der Kunde kauft. Er klickt auf den Button &#8220;BEZAHLEN&#8221; und bekommt eine sehr einfache Abwicklung zu Gesicht. Die meisten elektronischen Bezahlsysteme sind sehr benutzerfreundlich und lassen sich leicht anpassen. Der Kunde sieht seine Daten nochmals zusammengefasst und entscheidet sich für die Direktüberweisung oder Kreditkarte, je nach Vorliebe. Und dann wird er weitergeleitet.</p>
<p>Die Landingpage würde unserem Kunden ja nichts Neues mehr bieten, also muss was anderes kommen. So geleiten wir ihn, völlig automatisch nach der Zahlung, auf unsere Hauptvertriebsseite. Darauf erkennt er, dass das Produkt, das er gerade gekauft hat in Wirklichkeit noch teurer ist und freut sich evtl. noch mehr darüber. Inzwischen ist auch die automatische EMail bei ihm eingegangen, die das gewünschte Produkt mit Downloadlink bereit hält. Auf der Hauptvertriebsseite könnten nun noch mehrere Produkte aufgelistet sein und ein erneutes Angebot für einen günstigeren Preis bei weiterer Verbreitung der Samplings könnten ihn dazu bringen noch mehr für uns zu tun.</p>
<p>Und damit schließt sich der Wenda`sche Kreis. Die Kunden sind gleich auf mehrere Marketingstrategien gestoßen und konnten für uns, im absoluten Idealfall, noch mehr potenzielle Kunden anlocken. Das Produktsampling erweist sich also auch in der absolut digitalen Welt als äußerst nützlich und muss lediglich professionell umgesetzt werden. Doch auch wenn Sie zunächst ein paar Mal üben, werden Sie sehen, dass es irgendwann funktioniert. Nur Mut.</p>
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		<title>Wachstum ohne Seeding?</title>
		<link>http://www.ralf-wenda.de/kein-wachstum-ohne-seeding</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rrwenda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bild: Andrea Kusajda/pixelio.de Welcher Online Marketer kennt das nicht, man hat eine Idee für eine &#8220;Spitzenkampagne&#8221; und ist selbst völlig Feuer und Flamme, aber kaum hat man die ersten Tweets oder Posts durchgeführt ist das Feedback zunächst gleich null?! Aber es ist doch eine klasse Kampagne? Die Leute müssten es lieben?! Was um Gottes Willen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 8px;">Bild: Andrea Kusajda/pixelio.de</span></p>
<p>Welcher Online Marketer kennt das nicht, man hat eine Idee für eine &#8220;Spitzenkampagne&#8221; und ist selbst völlig Feuer und Flamme, aber kaum hat man die ersten Tweets oder Posts durchgeführt ist das Feedback zunächst gleich null?! Aber es ist doch eine klasse Kampagne? Die Leute müssten es lieben?! Was um Gottes Willen habe ich falsch gemacht?</p>
<p><strong>Im Seeding liegt die Kraft</strong></p>
<p>Sie müssen sich folgendes verbildlichen: Sie bekommen von einem Bauern einen Samen geschenkt. Daraus kann eine Pflanze wachsen, die wiederum selbst eigene Samen produziert und diese in die Welt &#8220;hinauspustet&#8221; oder evtl. von Bienen weitertragen lässt. Was aber wenn Sie den ersten Samen auf einen verdörrten Boden geworfen haben? Was wenn Sie noch nicht einmal Wasser darauf gegossen haben oder es auch nicht für nötig gehalten haben den Samen in die Erde zu graben? Sie verstehen bestimmt worauf ich hinaus will.</p>
<p>Seeding kommt von seiner Wortbedeutung her schon von &#8220;einsamen&#8221; oder gröber ausgedrückt von streuen. Seeding stößt aus Sicht eines Marketers eine virale Kampagne erst an. Sie muss zunächst richtig &#8220;gepflanzt&#8221; werden um sich schließlich selbst vermehren zu können.</p>
<p><strong>Auch mal Geld in die Hand nehmen</strong></p>
<p>Ich möchte Ihnen zwei Beispiele geben wie Sie selbst eine Kampagne &#8220;einpflanzen&#8221; könnten um ein erwartet gutes Wachstum hinzubekommen. Zum einen könnten Sie sich eine stark besuchte Internetseite zu nutze machen um Ihre Kampagnenbotschaft kundzutun. Seeding funktioniert am besten wenn man sich gleich zu Anfang schon sehr sorgsam um seinen Samen kümmert. Nehmen wir an ich hätte vor diesen kleinen Beitrag professionell zu vermarkten. Dann würde ich wahrscheinlich <a title="Business Academy Dortmund" href="http://www.business-academy-dortmund.de/" target="_blank">Frau Ihnenfeldt von der Business Academy Dortmund</a> fragen ob Sie diesen Artikel nicht auf Ihre <a title="Steady News" href="http://www.steadynews.de/" target="_blank">trafficstarke Seite SteadyNews</a> packen könnte und ich zahle eine vorab abgemachte Gebühr. So kann ich mit ungefähren Besucherzahlen kalkulieren und evtl. einen Auszug aus den Analyticsdaten der Seite ziehen. Ich würde also meine Kampagne mit diesem kleinen Artikel auf einer Seite starten, die sehr gut besucht ist (Boden und Wasser), kann zusätzlich über eigene Tweets und Posts darauf hinweisen, dass auch die SteadyNews darüber berichtet (Dünger) und hätte zum Ziel die kritische Masse an Lesern zu überwinden um auch die Bekannten, der Bekannten von den bekannten Bekannten zu erreichen. Sie verstehen.</p>
<p>Oder Sie gehen gleich mit Ihrer Idee bzw. Kampagne auf eine große Sharing Plattform wie z.B. Shareifyoulike.com. Dies bedeutet im Endeffekt nur noch mehr Wasser und Dünger auf einem sehr guten Nährboden. Machen Sie sich also immer zuerst Gedanken darüber wo Sie den Samen pflanzen, dann werden Sie sich auch nicht wundern müssen, dass Ihre Kampagne nicht mal eine Sprosse hervorbringt.</p>
<p>Machen Sie sich ein eigenes Bild vom Seeding und schauen Sie sich mal auf einer großen Plattform an wie es gehen kann:</p>
<p><object id="ShareIfYouLike_YT" width="520" height="322" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://siyl.net/test/siyl_yt.swf" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="flashVars" value="data=162_siyl.xml&amp;did=10635" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="flashvars" value="data=162_siyl.xml&amp;did=10635" /><embed id="ShareIfYouLike_YT" width="520" height="322" type="application/x-shockwave-flash" src="http://siyl.net/test/siyl_yt.swf" allowScriptAccess="always" wmode="opaque" flashVars="data=162_siyl.xml&amp;did=10635" allowscriptaccess="always" flashvars="data=162_siyl.xml&amp;did=10635" /></object></p>
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		<title>WordPress Plugins</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 16:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rrwenda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bild: Tony Hegewald / Pixelio.de In Bezug auf den Tagesworkshop mit WordPress möchte ich hier noch einmal die angesprochenen Plugins auflisten, die sich jedenfalls für mich bewährt haben. Da WordPress ein unglaublich riesiges Repertoire an Plugins und allgemeinen zusätzlichen CMS Bausteinen bietet, kann dies hier nur ein kleiner Auszug sein. Ich werde die Plugins auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 8px;">Bild: Tony Hegewald / Pixelio.de</span></p>
<p>In Bezug auf den <a title="Tagesworkshop WordPress" href="http://www.ralf-wenda.de/vorbereitung-auf-den-tagesworkshop-wordpress">Tagesworkshop mit WordPress</a> möchte ich hier noch einmal die angesprochenen Plugins auflisten, die sich jedenfalls für mich bewährt haben. Da WordPress ein unglaublich riesiges Repertoire an Plugins und allgemeinen zusätzlichen CMS Bausteinen bietet, kann dies hier nur ein kleiner Auszug sein.</p>
<p>Ich werde die Plugins auch nicht weiter bewerten, da sie ja eh in meiner Installation vorhanden sind und daher in meiner persönlichen Meinung als gut befunden werden. Daher möchte ich auch anregen, dass jeder selbst anderen Plugins vielleicht mal eine Chance gibt und sie einfach mal ausprobiert werden. Gerne nehme ich Hinweise entgegen, sobald andere bessere Plugins gefunden werden.</p>
<p>Zudem werde ich das Thema der API Keys nochmals aufgreifen und erläutern wie diese in das Gesamtkonzept von WordPress passen.</p>
<p>Fangen wir also mit der kleinen Übersicht an WordPress Plugins an:</p>
<p><strong>Analytics360 </strong>- Dieses Plugin bietet die Möglichkeiten, seine Accounts zu Google Analytics und MailChimp mit WordPress zu verbinden. Warum sollte man das tun? Und was sind denn Analytics und MailChimp überhaupt für Programme?</p>
<p>Google Analytics bietet die Möglichkeit den Benutzerandrang auf Ihrer Website zu ermitteln und zu dokumentieren. Sie können dann auswerten wie viele Personen ihre Seite besucht haben, woher sie gekommen sind (z.B. über die Google Suche oder evtl. durch direkte Eingabe der URL in die Browser Adressleiste), wie lange sie sich durch die Inhalte geklickt haben, welche Unterseiten besucht wurden usw. Sie benötigen dazu zunächst einen<a title="Google Analytics" href="http://www.google.com/intl/de/analytics/" target="_blank"> Google Analytics Account</a>. Sobald Sie diesen haben, sollten Sie vorerst noch einen Blick auf das zweite Programm werfen, das Analytics360 bedient.</p>
<p><a title="MailChimp" href="http://mailchimp.com/" target="_blank">MailChimp</a> ist ein hervorragendes Tool zum Erstellen und Versenden von Newslettern. Da EMail Marketing noch immer nicht an Bedeutung verloren hat, werden Sie hier eine einfache Möglichkeit haben Ihre Newsletter zu steuern, sofern Sie welche verwenden. Auch hier benötigen Sie einen Account, damit Analytics360 darauf zugreifen kann. Sie können dann auswerten wie Ihre Leserschaft auf Ihre Newsletter reagiert hat.</p>
<p>Haben Sie die Accounts eingerichtet ist es an der Zeit das eigentliche Plugin zu installieren und zu aktivieren. Wie das funktioniert wurde ausführlich im WordPress Workshop behandelt.</p>
<p><strong>Der Schlüssel zum Glück &#8211; API Key</strong></p>
<p>In den Einstellungen so mancher Plugins werden sogenannte API Keys benötigt. Doch was ist das überhaupt? Die offizielle Erläuterung von WordPress <a title="API Key" href="http://en.wordpress.com/api-keys/" target="_blank">finden Sie hier.</a> Ich fasse dies kurz in meinen Worten zusammen. Ein API Key ist wie ein Passwort für die Anwendung, die Sie jeweils benutzen. Ihr WordPress oder auch andere CMS verwenden diese Schlüssel um die Funktionen dieser externen Programme nutzen zu können. Wenn Sie keinen API Schlüssel verwenden, müssten Sie sich jedesmal selbst einloggen um entsprechende Funktionalitäten anwenden zu können. Sie sehen, ein API Key ist Ihr Schlüssel zum Glück^^</p>
<p>Behandeln wir die nächsten Plugins:</p>
<p><strong>WP Complete Backup</strong></p>
<p>Eines der elementarsten Plugins ist ein geeignetes Backup Tool. Stellen Sie sich vor, Sie schreiben über Jahre hinweg Ihren Blog und plötzlich, von einem Tag auf den anderen, fliegt Ihrem Hoster der Server um die Ohren. Er sagt Ihnen, dass leider auch die automatischen Sicherungen dahin sind. Haben Sie denn Ihre Daten gesichert? Oder müssen Sie von Vorne beginnen? Denken Sie mal darüber nach, was das für eine Arbeit darstellt alles neu zu erstellen. Und eigentlich würde man wahrscheinlich nie wieder denselben Wortlaut für seine Artikel finden.</p>
<p>WP Complete Backup ist ein geeignetes Plugin für WordPress um Ihre eigenen Sicherungsdateien anzulegen. Dies geschieht automatisch, sofern Sie einmal den &#8220;Start Backup&#8221; Schalter verwendet haben in den Einstellungen des Plugins. Ein Wermutstropfen bleibt allerdings. Der Ordner der Sicherung kann nicht selbst ausgewählt werden und das jeweilige Backup landet zwangsläufig auf dem Server unter dem vordefinierten Pfad &#8220;Plugin&#8221;/storage. Man muss also einen FTP Client verwenden um den Ordner vom Server zu ziehen, sofern man dies wünscht. Aber alles in einem ist es ein gutes, leicht zu bedienendes Backup Plugin für WordPress.</p>
<p><strong>Ultimate TinyMCE</strong></p>
<p>Wer schon immer in WordPress nach einem umfangreicheren Editor gesucht hat um z.B. die Schriftarten und Größen zu ändern, der wird bei diesem Plugin fündig. Einmal installiert und aktiviert kann man in den Einstellungen des Plugins festlegen welche Zusatzoptionen der Editor in WordPress anzeigen soll. Testen Sie es aus, es ist wirklich eine sehr gute Alternative zum Standard Editor.</p>
<p><strong>WP Super Cache</strong></p>
<p>Wer  seine Seite SEO-technisch &#8220;pimpen&#8221; möchte, der sollte nicht auf WP Super Cache verzichten. Dieses kleine Plugin steuert den Cache des Blogs und optimiert so die Ladegeschwindigkeit der Seite. Für Google und andere Suchmaschinen ist die Zeit des Seitenaufbaus ein Kriterium für das Ranking.</p>
<p><strong>Get Custom Field Values</strong></p>
<p>Dieses und das folgende Plugin für WordPress ist eher für WordPressbenutzer geeignet, die sich ein wenig mit Websiteprogrammierung auskennen. Die Custom Fields sind eine zusätzliche Steuerungsmöglichkeit für Artikel und Seiten. Man kann eigene Felder definieren, die dann standardgemäß immer wiederkehrende Informationen verarbeiten. Z.B. könnte ein &#8220;Weiterlesen&#8221; Button zu jedem Artikel ausgegeben werden, bei dem man den angezeigten Text aber gerne selbst editieren möchte. D.h. man legt ein Custom Field &#8220;Button&#8221; an und definiert den angezeigten Text. Das ist natürlich nur ein Beispiel von etlichen anderen Möglichkeiten.</p>
<p><strong>AdCodes Widget</strong></p>
<p>Wie der Name des Plugins für WordPress schon hergibt, handelt es sich hierbei um die Verarbeitung von Code. Wenn Sie z.B. in Ihrem Blog AdSense Werbung einblenden wollen, dann können Sie den Quellcode innerhalb eines Widget angeben und ihn beliebig auf der Seite positionieren. Natürlich verarbeitet dieses Plugin auch sämtliche andere Codes wie PHP oder HTML.</p>
<p><strong>KB Advanced RSS Widget</strong></p>
<p>Ich verwende dieses RSS Widget persönlich lieber als das im WordPress mitgelieferte RSS Plugin. Man hat noch ein paar zusätzliche Einstellungen, die aber rein kosmetischer Natur sind. Sehr nützlich ist aber auch die Option, dass das Widget ausgeblendet wird sobald Fehler im Script auftreten. Ein zeitweise fehlerhafter Server beim Host führt dann nicht zu kryptischen Meldungen im Blog.</p>
<p><strong>Google XML Sitemaps</strong></p>
<p>Möchten Sie möglichst das Optimum an SEO-technischem Tuning aus Ihrem Blog herausholen? Dann benötigen Sie für Google dieses kleine Plugin für WordPress. Nach der Installation können Sie eine XML Sitemap von Ihrem Blog erstellen lassen, so dass Google Ihre Seite besser indizieren kann. Dies wiederum führt zu einer verbesserten Einstufung im Ranking, sofern die Aussagen zum Pandaalgorhythmus stimmen. Aber vergessen Sie nicht nach der Installation das Plugin zu aktivieren und in den Einstellungen den Button zur Erstellung einer Sitemap zu drücken. Dies geschieht nicht automatisch und sollte bei strukturellen Änderungen im Blog wiederholt werden.</p>
<p><strong>Social Media Buttons</strong></p>
<p>Wer kennt sie nicht, die kleinen Buttons am Rand oder unterhalb von Beiträgen um die Neuigkeiten in die soziale Welt zu verbreiten?! Das WordPress Plugin, Social Media Buttons stellt die gewünschten kleinen Helferlein zur Verfügung. Ich selbst verwende es für die Verbreitung meiner Nachrichten auf Google+, Twitter und Facebook. Aber auch hier gibt es genügend Auswahl. Suchen Sie nur mal &#8220;Social Media&#8221; bei der Plugin Installation und Sie werden sehen, wie lang die Ergebnisliste ist.</p>
<p><strong>Twitter Tools</strong></p>
<p>Wo wir gerade bei Social Media sind, gibt es noch weitere Plugins für WordPress um z.B. Twitternachrichten in sein Blog zu integrieren. Ich verwende dazu Twitter Tools, das es mir erlaubt gepostete Tweets über ein Widget auf meiner Seite anzeigen zu lassen. Sobald ich also einen Tweet verfasse und veröffentliche wird dieser auf meiner Seite ausgegeben und ebenfalls mit verkürztem Link angezeigt.</p>
<p><strong>Wie Sand am Meer</strong></p>
<p>Denken Sie immer daran, dass es sehr sehr viele Auswahlmöglichkeiten an Plugins für WordPress gibt. Diese kleine Auflistung dient lediglich für eine kleine Übersicht. Die benannten Plugins setze ich selber ein und habe auch schon etliche andere ausprobiert. Aussagen wie: &#8220;Ich kenne das beste Plugin für &#8230;&#8221; kann ich nicht gelten lassen. Dafür ist die Entwicklung freier Software viel zu schnell und bringt kontinuierlich fantastische Erweiterungsmöglichkeiten zur Welt.</p>
<p>Gerne können Sie per Kommentar auch Ihr &#8220;Lieblingsplugin&#8221; vorstellen. Ich freue mich auf jeglichen Austausch zu diesem Thema.</p>
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		<title>Affiliate Marketing</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rrwenda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem gesammelten Wissen rund ums Affiliate Marketing fing ich also an meine eigene Strategie zu entwickeln und dachte mir ein paar Tests aus. U.a. wollte ich zwingend die sozialen Plattformen auf ihre Fähigkeit für Online Marketing bzw. Affiliates testen. Lesen Sie hier nun meinen Bericht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;">Bild: Fritz Zühlke / pixelio.de</span></p>
<p>Die letzten Tage habe ich damit verbracht einiges an Informationsmaterialen zu studieren, die ein professionelles Online Marketing bzw. Affiliate Marketing versprachen. &#8220;Geld verdienen im und mit dem Internet&#8221; lautete die Devise. Abgesehen von wissenschaftlich aufbereiteten Materialen gibt es auch &#8220;Webcrap&#8221;, also Informationsmüll im Netz, wie Sand am Meer. Allerdings gibt es auch Online ein paar Ausnahmen, die halten was sie versprechen und vor allem praktischen Nutzen aufzeigen.</p>
<p>Erwähnen möchte ich z.B. &#8220;Der reiche Sack&#8221;. Es gibt ein kostenloses EBook, wie es heutzutage üblich ist um Interessenten zu locken. Danach steht es einem zur Wahl ob man nun die komplette Version für 29 Euro erhalten möchte oder nicht. Dazu gibt es eine Geldzurückgarantie, die bereits von einigen PC Magazinen getestet wurde und tadelfrei funktioniert. So etwas ist gutes Online Material.</p>
<p>Mit dem gesammelten Wissen rund ums Affiliate Marketing fing ich also an meine eigene Strategie zu entwickeln und dachte mir ein paar Tests aus. U.a. wollte ich zwingend die sozialen Plattformen auf ihre Fähigkeit für Online Marketing bzw. Affiliates testen. Lesen Sie hier nun meinen Bericht.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3834914800/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=httpwwwwitfic-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3834914800"><img class=" sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=3834914800&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=httpwwwwitfic-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" border="0" /></a><img class=" sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay sjcjmsacrgphzuvqkbay" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwwitfic-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3834914800" alt="" width="1" height="1" border="0" /></td>
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<td><a href="http://www.amazon.de/gp/product/381583063X/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=httpwwwwitfic-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=381583063X"><img src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=381583063X&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=httpwwwwitfic-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwwitfic-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=381583063X" alt="" width="1" height="1" border="0" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was verbirgt sich hinter dem Begriff Affiliate bzw. Affiliate Marketing?</strong></p>
<p>Rein von der Wortbedeutung heißt es &#8220;anfügen oder angliedern&#8221;. Der Sinn im Online Business bzw. im Marketing ist schnell erklärt. Es gibt drei Vertragspartner, die alle selbstverständlich Geld verdienen wollen. Der Advertiser, der gerne eine Plattform hätte, die viele Menschen kennt, die seine Werbung online auf Provisionsbasis verteilt. Der Publisher, der gerne Geld verdienen möchte, indem er Werbung für Advertiser auf seiner Homepage veröffentlicht. Und zu guter letzt, die Affiliate Plattform selbst, die diese Menschen zusammenbringt.</p>
<p>In meinen Tests bin ich immer der Publisher gewesen und wollte entsprechend Geld mit der Veröffentlichung von Werbebotschaften verdienen. Doch wie genau dies vonstatten geht möchte ich hier herausstellen. Denn eines nehme ich mal vorweg, Sie können Geld im Internet verdienen, ja, und auch mit Affiliate Marketing. Allerdings hängt die Höhe der Einnahmen ganz stark von ihren werblichen Fähigkeiten ab und wieviel Zeit Sie investieren können. Nun aber eins nach dem anderen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche Art Provision gibt es denn im Affiliate Marketing?</strong></p>
<p><strong></strong>Sie können sich bestimmt leicht vorstellen, dass es die unterschiedlichsten Provisionsmodelle für die unterschiedlichsten Advertiser und Publisher gibt. Die beliebtesten sind allerdings die Bezahlung nach Lead und Sale. D.h. durch Ihre Werbung als Publisher gelangt ein Interessent auf die Seite des Advertiser und registriert sich z.B. in dessen Newsletter. Schon haben Sie einen Lead generiert. Wenn dieser Interessent innerhalb eines bestimmten Zeitraums auch etwas bei dem Advertiser kauft, so erhalten Sie die Sale Provision obendrauf. Aber stellen Sie sich dies nicht zu einfach vor. Denken Sie immer an sich selbst in wieviele Newsletter Sie sich eintragen oder schon vorher mal auf Werbung im Internet klicken. Das kommt nicht allzuhäufig vor. Aber es kommt vor.</p>
<p>Es gibt auch noch die Abrechnungen per Klick oder per Anzeigenhäufigkeit. Google AdSense verwendet z.B. dieses Modell. Dabei stellen Sie als Publisher Werbung auf Ihre Homepage und sobald jemand auf Ihre eingeblendete Werbung klickt erhalten Sie ein paar Cent Vergütung. Dabei sind die Richtlinien von Google sehr streng. Klicken Sie NIEMALS auf Ihre eigene Werbung. Google weiß ALLES. Und wenn Ihr Partnerkonto als Publisher einmal gesperrt wurde, dann ist es schier unmöglich es wieder aktiviert zu bekommen. Klar können Sie ein neues Konto anmelden, aber Sie brauchen dann auch andere Kontodaten auf die die Provisionen gebucht werden können etc.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wer bietet solche Affiliate Dienste überhaupt an?</strong></p>
<p><strong></strong>In meinen Tests habe ich fünf Affiliate Plattformen ausprobiert. Diese lauten wie folgt: <em><a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?20537740C1692620709T">zanox</a>, Affilinet, Belboon, Amazon und Google AdSense</em>. Dabei verwendet Amazon nur seine eigenen Werbelinks und fügt somit nur sich und den Publisher zusammen. Affilinet war mir persönlich zu unübersichtlich in der Menüführung und in der Partnerfindung. Belboon hat mir zu lange gebraucht um Anfragen an Partnerprogramme zu bestätigen. Zanox und Amazon sind denkbar einfach im Umgang und Google AdSense ist ein persönlicher Favorit, allerdings sind mir die strengen Richtlinien auch schon auf die Nerven gegangen.</p>
<p>Es gibt aber noch viele Plattformen mehr. Doch mein Ziel war es ja zu schauen inwiefern sich nun Geld damit verdienen lässt. D.h. man muss nicht nur wissen wer solche Affiliate Leistungen anbietet, sondern auch wo man sie verbreitet.</p>
<p><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --></p>
<p><!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --></p>
<p><a href="http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?20807420C301849672T"><img src="http://www.zanox-affiliate.de/ppv/?20807420C301849672" align="bottom" width="400" height="265" border="0" hspace="1" alt="adserver 400x265"></a></p>
<p><!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wo macht Affiliate Marketing am meisten Sinn?</strong></p>
<p><strong></strong>Es gibt einige Kriterien, die Sie noch berücksichtigen müssen bevor Sie einfach Werbelinks im Netz verteilen. Z.B. müssen Sie sich im Klaren darüber sein, ob Sie eine News Website betreiben oder doch eine gezielte Verkaufsplattform. Stellen Sie sich vor Sie wollen eigentlich Ihr Produkt verkaufen, aber die Besucher Ihrer Seite werden von der Werbung so abgelenkt, dass Sie gar nicht dazu kommen den Kauf abzuschließen. Was aber wenn das zu verkaufende Produkt selbst ein Affiliate Link ist?! :) Dazu gleich mehr.</p>
<p>Im Allgemeinen sollten Sie auf Ihrer privaten Seite nur Werbung einblenden, die zum Thema passt. Sie steigern so die Conversion Rate, also die Abschluss- bzw. Klickrate. Allerdings ist Werbung auf einer Seite, die gezielt ein Produkt verkaufen soll denkbar schlecht. Die besten Möglichkeiten Geld zu verdienen bieten Testwebseiten. Sie testen also irgendwelche Produkte für Ihre Leser und verlinken dann das entsprechende Produkt. Wenn Sie das dann professionell aufziehen und der Leser gar nicht merkt, dass er Ihre Seite für den Kauf des Produkts verlässt, dann haben Sie die besten Aussichten auf Erfolg. Natürlich könnten Sie für Ihre Leser auch nur Produkte testen, für die Sie eine Provision erhalten und am besten wird das Produkt Testsieger, das die höchste Provision erzielt! Glauben Sie mir, das ist Alltag. Es gibt Menschen, denen ist es egal ob Sie ein &#8220;blödes&#8221; Produkt gekauft haben, Hauptsache die haben ihre Provision gemacht. Die Frage ist nur, ob Sie dort jemals wieder einem Test vertrauen oder diese Seite überhaupt nochmal besuchen?! Ich halte mich dabei an: Ehrlichkeit währt am längsten. Denn vor allem in sozialen Plattformen kann es zu schwerwiegenden &#8220;Schnitzern&#8221; kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Affiliate Marketing und Social Media?</strong></p>
<p>Na klar, warum nicht?! Ich habe Twitter und Facebook auf ihre Tauglichkeit geprüft Affiliate Links zu verwerten. Und es stellte sich Erstaunliches heraus.</p>
<p>Gerade zur Weihnachtszeit, wenn die Leute verzweifelt nach dem richtigen Geschenk suchen können Sie der Richtige dafür sein, der denen weiterhilft. Doch hüten Sie sich davor einfach Werbung als Post zu verfassen. Ich habe nach ein paar Tagen erhebliche Kritik einstecken müssen, warum ich mit meiner Werbung nicht dahin gehe wo der Pfeffer wächst und ich wäre eh schon auf der &#8220;Ignoreliste&#8221;. Als ich aber einzelne Diskussionen angefacht habe, bei denen es z.B. um mein persönliches Problem ging ein Weihnachtsgeschenk zu finden, hätten Sie mal die Klickrate sehen sollen. Auch auf Twitter kann man mit kleinen, ernst gemeinten Empfehlungen die Klickrate steigern.</p>
<p>Für mich ist es jedenfalls klar geworden, dass man zwar Geld verdienen kann mit Affiliates und Social Media, aber der Aufwand steht im starken Gegensatz zum Lohn. Ich habe an einem Tag 4,32 Euro verdient mit knapp über 300 Klicks. Malen Sie sich selbst aus wieviele Klicks man benötigt um &#8220;genug&#8221; zu verdienen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Kombination machts.</strong></p>
<p><strong></strong>Niemand wird Ihnen vorwerfen mit Ihrer Seite Geld verdienen zu wollen, denn das wollen wir alle. Machen Sie sich ein Konzept, stellen Sie heraus was Ihre Besucher sein sollen. Lesen sie lediglich Ihre Nachrichten, wollen sie etwas kaufen, gehen sie sofort auf ihre Kontaktdaten oder fallen mehrere Aspekte zusammen? Je nachdem welches Ziel Sie verfolgen verändert sich auch die Strategie bzw. das Konzept.</p>
<p>Ich habe, abgesehen von diesen extremen Testtagen, bereits mehrere Jahre Partnerprogramme auf meine Websites eingebunden. Ich bin damit nicht reich geworden, oder noch nicht, aber für ein kleines Zubrot war es immer zu gebrauchen. Meine Frau jedenfalls freut sich über den ein oder anderen Abend im schönen Restaurant.</p>
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		<title>Projekt Online</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rrwenda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bild: Gerd Altmann/metalmarious  / pixelio.de Heute war es soweit. Ich habe mir die Mühe gemacht und bin so ziemlich alle Möglichkeiten durchgegangen, die es Kleinunternehmen ermöglicht schneller, einfacher und zuverlässiger zu arbeiten. Zusätzlich habe ich geltendes Recht berücksichtigt wenn es z.B. um Online-Dienstleistungen wie etwa Cloud-Services ging. Die Essenz aus meinen Versuchen ist schnell erzählt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="font-size: xx-small;">Bild: Gerd Altmann/metalmarious  / pixelio.de</span></em></p>
<p>Heute war es soweit. Ich habe mir die Mühe gemacht und bin so ziemlich alle Möglichkeiten durchgegangen, die es Kleinunternehmen ermöglicht schneller, einfacher und zuverlässiger zu arbeiten. Zusätzlich habe ich geltendes Recht berücksichtigt wenn es z.B. um Online-Dienstleistungen wie etwa Cloud-Services ging. Die Essenz aus meinen Versuchen ist schnell erzählt. Google Apps for Business hat für mich die Nase ganz weit vorn wenn es darum geht professionelle Dienstleistungen für gerade kleine Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Und das gerade mal ab 40 Euro im Jahr!</p>
<p><strong>Doch eins nach dem anderen. Wie bin ich vorgegangen?</strong></p>
<p>Zunächst stellte ich mir die Frage wie kleinere Unternehmen wohl ihre Daten pflegen und auf welchen Medien diese Daten gesichert werden. Das Resultat war erschreckend. Nahezu kein Kleinunternehmen hat eine wirkliche Datenstruktur angelegt, geschweige denn ein einheitliches Informations- und Kommunikationskonzept. Manchmal erzählten Kunden von mir, dass auch schon mal die komplette Kundendatenbank &#8220;hops&#8221; gegangen ist und man händisch alles nachtragen hat. Und das im Zeitalter von Web 2.0?!</p>
<p>Somit analysierte ich zunächst die anfallenden Daten innerhalb der meisten Kleinunternehmungen. Es handelt sich fast ausschließlich um Kundendaten und, im Zusammenhang stehende, Angebots- bzw. Rechnungsunterlagen. Es wurde lediglich mal komplizierter sobald es sich um Daten aus CAD Systemen handelte. Aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel.</p>
<p>Mit dieser Grundlage befragte ich meine Kunden und Unabhängige was sie sich als Optimallösung vorstellen könnten? Die Antworten waren weitaus weniger kompliziert als so manches CRM System in der Cloud. Es lief immer darauf hinaus, dass man gerne seine Kundendaten, wie auch Termine und wichtige Unterlagen überall verfügbar hätte ohne sich Gedanken über deren Sicherheit zu machen. Aus der Sicht eines ITlers wie mir stellte sich nun die Frage wo das eigentliche Problem liegt dies umzusetzen?!</p>
<p>Es fehlt die technische Kompetenz. Ich habe nun viele &#8220;selbstgestrickte&#8221; Lösungen, sagen wir lieber Lösungsversuche, gesehen, die die Datenpflege und Organisation nur noch komplizierter gemacht haben. U.a. wurde z.B. ein neues iPhone gekauft, das jetzt mit einer veralteten Outlookversion synchronisieren sollte oder es waren noch Rechner in den Betrieben verfügbar, die teilweise keine Anbindung an das Internet hatten oder oder oder. Insgesamt handelt es sich zumeist um Kleinigkeiten, die mit geringen Investitionen auf Vordermann gebracht werden können.</p>
<p><strong>Um diesen Beitrag nicht zu sprengen stelle ich Ihnen &#8220;meine&#8221; Lösung für eine gut aufgstellte Informationsstruktur vor.</strong></p>
<p>Nach ausgiebigen Tests mit CRM- und ERP-Systemen sowie in Social als auch in lokalen und Cloud Varianten wurde mir schnell klar, dass diese Systeme &#8220;zu groß&#8221; für den Kleinunternehmer sind. Der Deckungsbeitrag von Lizenzkosten oder monatlichen Gebühren wäre einfach nicht gegeben. Also muss eine andere Variante her. Und so stieß ich auf Google Apps.</p>
<p>Eigentlich kam ich auf der Suche nach geeigneten Tools um ein iPhone mit Oulook zu synchronisieren auf Google Apps. Denn in der Businessversion, wie bereits erwähnt ab 40 Euro jährlich, gibt es ein &#8220;Rundumsynchronisationstool&#8221; für alle denkbaren EMail-, Kalendar-, Dokumente- und Kontaktangelegenheiten. Sogar kostenlose Erweiterungen wie etwa MailChimp für ein professionelles EMail-Marketing sind enthalten. Und als Krönung wird ein ebenfalls kostenloser Dienst angeboten, der das Projektmanagement online steuert, sofern es Kleinunternehmer nutzen mögen. Doch was ist mit CRM und ERP werden Sie sich evtl. fragen? Sofern gewünscht, stehen auch solche Dienstleistungen zur Verfügung, allerdings auch hier mit zusätzlicher monatlicher Gebühr wie z.B. bei Sugar oder Salesforce. Für die meisten Kleinunternehmer ist dies kein Thema, denn schon die Google Mail Funktionen bieten ein rudimentäres Kontaktmanagement. Aus meiner persönlichen Sicht ist ein (Social) CRM allerdings eine Empfehlung wert, ist aber kein zwingendes Must Have um endlich seine Datenflut unter ständiger Kontrolle zu bekommen.</p>
<p>Einziger Wermutstropfen bei der Google &#8220;All in one Lösung&#8221; ist die etwas komplizierte Einrichtung der Mailserver und Konfigurationsdaten. Sofern man dies aber einem Fachmann überlässt, und ich sage extra Fachmann nicht &#8220;Hobby-PC-Schrauber-vom-Dienst&#8221;, dann bekommt man für eine geringe jährliche Investition ein vollständiges Cloudsystem, Datensynchronisation für alle Endgeräte und ein Backup bzw. Archivierungsmechanismen dazu.</p>
<p><strong>Wer sich schon mal an Onlinedienste &#8220;gewöhnen&#8221; möchte kann gerne meine Einladung annehmen und sich über die Dropbox ein klasse Tool für kleinere Projekte zulegen. <a title="Dropbox" href="http://db.tt/nF0Rw8wD" target="_blank">Einfach runterladen und installieren</a>.</strong></p>
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		<title>Die eigene Identität</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rrwenda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bild: Gerd Altmann/Shapes: AllSilhouettes.com  / pixelio.de &#160; Manchmal fragt man sich doch: Ist es wirklich das Richtige, was ich tue?! Nun, pauschal lässt sich dies sicherlich nicht beantworten. Allerdings helfen uns so einige Forschungsergebnisse aus den Wissenschaften rund um unser Hirn. Sehr interessant finde ich, dass jegliche unserer Entscheidungen aus dem Gefühl heraus entschieden werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small;"><em>Bild: Gerd Altmann/Shapes: AllSilhouettes.com  / pixelio.de</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Manchmal fragt man sich doch:</p>
<blockquote><p>Ist es wirklich das Richtige, was ich tue?!</p></blockquote>
<p>Nun, pauschal lässt sich dies sicherlich nicht beantworten. Allerdings helfen uns so einige Forschungsergebnisse aus den Wissenschaften rund um unser Hirn. Sehr interessant finde ich, dass jegliche unserer Entscheidungen aus dem Gefühl heraus entschieden werden und nicht aus dem &#8220;bewussten Teil&#8221;.</p>
<p>Dies ist ein kleiner Hinweis darauf wohin diese kleine Reise gehen soll. Wenn wir also immer aus unserem Gefühl heraus entscheiden, dann sollte es doch nicht schwer fallen, die obige Frage zu beantworten. Es wirft allerdings eine neue Frage auf:</p>
<blockquote><p>Was ist eigentlich DAS RICHTIGE?</p></blockquote>
<p>Und plötzlich ist jeder wieder selbst gefordert. Es wäre eine sehr müßige Diskussion klarzustellen, was das Richtige für jeden einzelnen bedeutet. Und somit kommt auch hier unser Gefühl zum Vorschein. Doch vergleichen wir zunächst mal unser Gefühl mit unserem Bewusstsein.</p>
<p>Hätte ich einen Job, der mir jeden Monat satte 100.000 Euro auf mein Konto bringt und ich mir keine Sorgen machen muss wie meine Familie abgesichert ist, so sollte dies doch das Richtige sein oder? Mit Sicherheit nicht! Denn denken Sie mal an die verschiedensten Parameter die man berücksichtigen muss um den aufgezeigten Fall genauer zu differenzieren. Evtl. ist dieser Job so gefährlich, dass man ihn nur einen Monat überlebt oder man hat überhaupt keine Familie, die man ernähren muss oder oder oder. Außerdem wären 100.000 Euro im Monat für den Einen eher zu wenig und er würde keinen Finger rühren, ein Anderer könnte mit so viel Geld vielleicht nicht umgehen und wäre am nächsten Tag sofort wieder pleite. Usw.</p>
<p>Es müssen also Kriterien gefunden werden, die &#8220;das Richtige&#8221; herausstellen können. Auch hierbei gibt es die unterschiedlichsten Ansätze und daher möchte ich lediglich auf meine persönlichen Erfahrungen zurückgreifen. Bei mir ging es (und geht es immer noch) um die Identität meiner Unternehmung und im Umkehrschluss um mich selbst. Ich könnte jetzt ziemlich weit ausholen und meinen Weg zum Unternehmertum beschreiben, allerdings wollte ich diesen Post nicht als separates EBook herausbringen.</p>
<p>Ich fasse mich bei den Kriterien, die für mich besonders effizient waren, kurz:</p>
<ul>
<li><strong>Wie geht es mir jetzt? Würde ich etwas ändern wollen? Warum will ich dies ändern?</strong></li>
<li><strong>(Ich schreibe meine jetzige Situation detailliert auf und ebenfalls meine Wunschsituation.)</strong></li>
<li><strong>Wo stehe ich in einem Jahr? Wie sehe ich mich in sieben Jahren?</strong></li>
<li><strong>Wie werde ich mich nach einem Jahr fühlen und wie nach sieben?</strong></li>
<li><strong>Was muss erledigt werden um innerhalb der sieben Jahren dahin zu gelangen?</strong></li>
<li><strong>(Ich SCHREIBE alles so detailliert wie nur eben möglich. D.h. ich beschreibe u.a. meinen gewünschten Tagesablauf von morgens beim Aufstehen bis Abends, bis es wieder ab ins Bett geht. Ich SCHREIBE auch in welchen Situationen ich durchaus mehr Stress vertragen kann und wann eben nicht.)</strong></li>
</ul>
<div>Erst wenn ich mich persönlich mit meinen konkreten Wünschen auseinandergesetzt habe kann ich das eigentliche Unternehmertum angehen. Für den ein oder anderen folgt aus den Fragestellungen und den daraus resultierenden Antworten evtl. eh eine Festanstellung oder was auch immer.</div>
<div>Meine Fragen für mein Unternehmen halten sich leicht an die engpasskonzentrierte Strategie (EKS). Warum nur leicht? Nun, ich habe für mich entschieden z.B. meine Zielgruppe in meiner Unternehmenskommunikation nicht so direkt abzugrenzen, so dass eben nicht von einer &#8220;wirklichen&#8221; EKS sprechen darf.</div>
<div>
<ul>
<li><strong>Wo sind meine Stärken? Wo sind meine Schwächen?</strong></li>
<li><strong>Möchte ich Mitarbeiter oder bleibe ich als Unternehmer allein?</strong></li>
<li><strong>Wie sieht mein Traumkunde aus? Was kann ich somit über meine Zielgruppe sagen?</strong></li>
<li><strong>Wie will ich mein Marketing betreiben? Passt dies zur Zielgruppe?</strong></li>
<li><strong>Kann ich meine Leistungen entsprechend anbieten? (Also z.B. Produktbündel aus mehreren Dienstleistungen etc.)</strong></li>
<li><strong>Sind meine &#8220;Produkte&#8221; schon auf dem Markt vorhanden oder ist dies absolutes Neuland?</strong></li>
<li><strong>Bin ich auf viel Konkurrenz eingestellt oder habe ich das &#8220;Monopolprodukt&#8221;? Wie richte ich mich danach aus?</strong></li>
<li><strong>Braucht meine Zielgruppe mein &#8220;Produkt&#8221; oder muss diese erst noch &#8220;lernen&#8221;, dass es mein Produkt braucht?</strong></li>
<li><strong>Habe ich ein gescheites Monitoring?</strong></li>
<li><strong>Gehe ich diese Fragen häufiger im Jahr mal durch?</strong></li>
</ul>
<div>Natürlich wägt jeder für sich selbst ab inwieweit ihm die Fragen weiterhelfen oder er eigene dazu definiert oder eben weglässt. Doch unterscheiden Sie Ihr persönliches Profil vom unternehmerischen. Sobald Sie alle Fragen beantwortet haben schauen Sie mal ob das Unternehmerische auch zum Persönlichen passt. Zumeist wird man erst richtig konkret wenn man seine Ziele AUFSCHREIBT. Und ebenfalls seine eigenen Fragen und Antworten.</div>
<div>Ich jedenfalls bin so ein ganzes Stückchen weitergekommen und bin guter Dinge zum Ende des Jahres auch unternehmerisch so richtig &#8220;angreifen&#8221; zu können. Denn hat man erst seine Identität, persönlich wie unternehmerisch, gefunden, fügt sich der Weg von allein.</div>
</div>
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